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Aktuell 
   

Umweltmanagement System ISO 14001:2004 bei ECKELT

Rechtzeitig zum internationalen Tag der Umwelt am 5. Juni 2010 wurden die Bemühungen bei ECKELT für einen sauberen Umgang mit Ressourcen und Abfällen erfolgreich bestätigt. ECKELT wurde nach ISO 14001:2004 - Umweltmanagement-System - von Quality Austria zertifiziert.

Die kurze Vorbereitungszeit von nur 7 Monaten war nur deshalb zu bewerkstelligen, weil schon bisher nicht nur auf nachhaltige Produkte sondern auch auf umweltfreundliche Prozesse besonderer Wert gelegt wurde.

[Umweltphilosophie]

 
 
 

Glas trägt Wände

Beim Seminar für "Intelligentes Bauen mit Glas und Holz" am 24. Juni in Steyr wird die neue Systemlösung CLIMA+WOOD erstmals präsentiert. Das neue Produkt ist das Ergebnis einer gemeinsamen Forschungsprojekt von ECKELT GLAS und dem Institut Holzforschung Austria.

Fachleute referieren u. a. über die neuen Lösungsansätze mit CLIMA+WOOD, das System im Kontext der Bauregelwerke, sowie über Planungsparameter für Gebäude, Holz-Glas-Elemente und Glasdimensionierung.

Außerdem wird das Ergebnis einer Studie vorgestellt, wonach sich der Energieverbrauch mit einer vergrößerten Glasfassade sogar halbieren lässt.

Das Seminar ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, wird eine rasche Anmeldung empfohlen.

[zur Anmeldung]

 
 
 

PYROSWISS® PARAPET - die neue Entwicklung der Vetrotech

Mit der neuen Produktvariante des bewährten Qualitätsbrandschutzglas PYROSWISS® setzt die VETROTECH AG neue Standards.

Die vorgesetzte Brandschutzverglasung zur Verhinderung des Brandüberschlags hat die Vorteile klar auf seiner Seite. Ein vollwertiges, multifunktionales Sicherheitsglas mit großer Kombinationsvielfalt. Farbfolien, Siebdruck, Sonnenschutzbeschichtungen, durchgefärbte oder verspiegelte Gläser, PYROSWISS® PARAPET setzt dem kreativen Spielraum der Architekten keine Grenzen.

Die neue feuerwiderstandsfähigen Brüstungsverglasungen zur zuverlässigen Verhindung der Brandweiterleitung von einem Geschoß in das nächste, sowie dem Schutz von Personen und Sachwerten wird ausschließlich bei ECKELT gefertigt.

[mehr zu PYROSWISS® PARAPET]

 
 
 
 

Erfolgreiche 14. Glasfachtagung

Rund 440 Experten der Branche nahmen in diesem Jahr an der SAINT-GOBAIN GLASS Fachtagung in Linz teil. Zu Beginn der Veranstaltung präsentierte die Architektin DI Ursula Schneider Forschungsergebnisse aus verschiedenen Projektstudien wie dem Programm „Haus der Zukunft“ zum Umgang mit Glas und Tageslicht in der Architektur. Tenor dabei: Viele Fassaden werden nach ästhetischen und finanziellen Kriterien geplant. Aus ihrer Sicht sei jedoch, so Schneider, mehr Tageslicht in Räumen eines der wichtigsten Kriterien für den Menschen. Daher sei ihre Maxime, die Tageslichtausbeute in Räumen im Verhältnis zum Energieverbrauch zu optimieren und den Glasanteil gemessen an der Grundfläche des jeweiligen Raumes auf 35 % zu erhöhen. Beispielsweise könne man mit der Kombination aus größeren Glasflächen und schlankeren Profilen ausreichend Tageslicht in Räume leiten – sogar bei verdichteten Bauten in Stadtgebieten. Schneider verwies zudem auf die Tatsache, dass bei der Verwendung größerer Glasflächen deutlich an Heizenergie gespart werden könne.

Letzteres bekräftigte DI Dr. Peter Holzer von der Donau-Universität Krems anhand einer wissenschaftlichen Studie, in der er die Zusammenhänge zwischen Glasart und den energetischen Anforderungen des Energieausweises nach OIB RL 6 erläuterte. Die Studie beschäftigte sich mit drei unterschiedlichen Verglasungen an zwei Klimastandorten (Salzburg, Wien). Holzers Fazit: Eine Vergrößerung der Verglasungsanteile führt in allen Varianten zu einer Senkung des Heizwärmebedarfs. Mehr noch: Der Einsatz von Dreischeiben-Isolierverglasungen wie SGG CLIMATOP MAX mit einem Ug-Wert von 0,5 W/m2K und einem g-Wert von 60 % führt zu einem Netto-Wärmegewinn der Fenster und Verringerung der Heizkosten. Somit biete ein solches Glas eine neue Freiheit in der Dimensionierung und Positionierung von transparenten Fassadenteilen hinsichtlich Belichtung und Bezug zur Außenwelt bei gleichzeitig höchster Energieeffizienz, so Holzer.

Zum Abschluss des offiziellen Teils sprach Markus Plettau von DOW CORNING unter dem Titel „Die schönste Nebensache am Bau“ über das Thema Dichtstoffe und deren Verträglichkeit. Plettau betonte, dass der Kontakt verschiedener Komponenten zueinander zu chemischen Reaktionen führen könne, die die technischen Eigenschaften der einzelnen Materialien und deren Funktion negativ beeinflussen. Er appellierte daher an die Teilnehmer, immer geprüfte Dichtstoffe zu verwenden.

 
 
 

Wintertemperaturen lassen Fenster schwitzen

Kondensat am Fenster, die Folge dichterer Gebäudehüllen, führt gerade jetzt im Winter aus Sicht des Konsumenten häufig zu scheinbar gerechtfertigen Bemängelungen. In Wahrheit sind die Ursachen komplexer. Geänderte Heizungssysteme und Einbausituation aber auch das Nutzerverhalten sind bestimmend. Für den Konsumenten wirklich gelöst werden kann das Problem des Kondensats am Fenster durch Verwendung von CLIMATOP Dreifachisolierglas und warm-edge Abstandhaltern.

 
 
 

Die besten Bauwerke des 21. Jahrhunderts

Das unabhängige Nachrichtenmagazin Profil nominiert im großen Rückblick 2000 – 2009 die besten Bauwerke. Den 1. Platz belegt dabei das ECKELT Projekt New Acropolis Museum in Athen. Unter den 10 besten Projekten befinden sich 3 Projekte, die von ECKELT Glas realisiert wurden.

Platz 1: New Acropolis Museum [>], Bernard Tschumi Architects
Platz 3: BMW Welt München [>], Coop Himmelb(l)au
Platz 6: Swiss Re London [>], Foster + Partners